[Debatte-Grundeinkommen] Rätsel

"lächelnjetzt" axel.tigges at gmx.de
Mo Sep 22 21:37:39 CEST 2008


Lösung des Rätsels 

Warum haben die alten Ägypter  eine Pyramide nach der selben gebaut? Die Leute waren beschäftigt und hatten keine Zeit sich um sich selbst zu kümmern. Dann brauchte man noch Feindbilder und Kriege. 
Was ist die Situation heute? Warum wurde der Mond erforscht, dann der Mars, vielleicht bald der Pluto? Um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sie in Abhängigkeit zu halten. Durch die heimliche Sprengung der Türme wurde das Feindbild Terrorismus verstärkt geschaffen. Das dient zum TEILEN UND HERRSCHEN und der immer intensiveren Steuerung der Gesellschaft. Warum konnte Hitler für ein paar Dollar mehr die Deutschen manipulieren. Er hatte ein Feindbild und Finanzierer aus dem Kapital, die an Kriegen verdientem und verdienen. Warum kommt Götz Werner als Milladär mit seinen Voschlägen nicht durch? WEil die wenig Herrschenden wissen, wenn die Menschen an der Basis ein ausreichende Grundeinkommen haben, helfen sie sich selber, und lassen sich nicht mehr über Brot und Spiele total manipulieren. Das Video gibt noch zusätzliche INFORMATIONEN:Exotische Waffen der Massenkontrolle  http://www.youtube.com/watch?v=SkjPtP5Mpis&feature=related GRUSS AXEL

> Hallo zusammen,
> 
> gerade habe ich in alten Büchern geschmökert und folgenden Textauszug
> gefunden:
> 
> "Allerdings wird man den Einwand bringen, daß sich im allgemeinen die
> ideelle Einschätzung von der materiellen schwer trennen lasse, ja, daß die
> sinkende Wertschätzung der körperlichen Arbeit gerade durch ihre mindere
> Entlohnung hervorgerufen würde. Diese mindere Entlohnung sei selber wieder
> die Ursache für eine Beschränkung der Teilnahme des einzelnen Menschen an
> den Kulturgütern seiner Nation. Dadurch aber werde gerade die ideelle
> Kultur des Menschen beeinträchtigt, die mit seiner Tätigkeit an sich nichts
> zu tun haben brauche. Die Scheu vor körperlicher Arbeit sei erst recht
> darin begründet, daß, infolge der schlechteren Entlohnung, das Kulturniveau
> des Handarbeiters zwangsläufig heruntergedrückt werde und dadurch die
> Rechtfertigung einer allgemeinen minderen Einschätzung gegeben sei.
> Darin liegt sehr viel Wahrheit. Gerade deshalb wird man aber in der
> Zukunft sich vor einer zu großen Differenzierung der Lohnverhältnisse hüten
> müssen. Man sage nicht, daß damit die Leistungen ausbleiben würden. Das
> wäre das traurigste Zeichen des Verfalls einer Zeit, wenn der Antrieb zu
> einer höheren geistigen Leistung nur mehr im höheren Lohn läge. Wenn dieser
> Gesichtspunkt bisher auf dieser Welt der einzig maßgebende gewesen wäre,
> würde die Menschheit ihre größten wissenschaftlichen und kulturellen
> Güter niemals empfangen haben. Denn die größten Erfindungen, die größten
> Entdeckungen, die umwälzendsten wissenschaftlichen Arbeiten, die
> herrlichsten Denkmäler menschlicher Kultur sind nicht aus dem Drange nach Geld der
> Welt gegeben worden. Im Gegenteil, ihre Geburt bedeutete nicht selten
> geradezu den Verzicht auf das irdische Glück des Reichtums.
> Es mag sein, daß heute das Gold der ausschließliche Regent des Lebens
> geworden ist, doch wird dereinst der Mensch sich wieder vor höheren Göttern
> beugen. Vieles mag heute nur dem Sehnen nach Geld und Vermögen sein
> Dasein verdanken, aber es ist wohl nur wenig darunter, dessen Nichtvorhandensein
> die Menschheit ärmer sein ließe.
> 
> Auch dies ist eine Aufgabe unserer Bewegung, daß sie schon heute von
> einer Zeit künde, die dem einzelnen das geben wird, was er zum Leben braucht,
> aber dabei den Grundsatz hochhält, daß der Mensch nicht ausschließlich
> um materieller Genüsse willen lebt. Dies soll dereinst seinen Ausdruck in
> einer weise beschränkten Staffelung der Verdienste finden, die auch dem
> letzten redlich Arbeitenden auf alle Fälle ein ehrliches, ordentliches Dasein
> als Volksgenosse und Mensch ermöglicht.
> Man sage ja nicht, daß dies ein Idealzustand sei, wie ihn diese Welt
> praktisch nicht vertrüge und tatsächlich nie erreichen werde.
> Auch wir sind nicht so einfältig, zu glauben, daß es gelingen könnte,
> jemals ein fehlerloses Zeitalter herbeizuführen. Allein dies entbindet
> nicht von der Verpflichtung, erkannte Fehler zu bekämpfen, Schwächen zu
> überwinden und dem Ideal zuzustreben. Die herbe Wirklichkeit wird von sich aus
> nur zu viele Einschränkungen herbeiführen. Gerade deshalb aber muß der
> Mensch erst recht versuchen, dem letzten Ziel zu dienen, und Fehlschläge
> dürfen ihn von seiner Absicht so wenig abbringen, als er auf eine Justiz
> verzichten kann, nur weil ihr auch Irrtümer unterlaufen, und so wenig man die
> Arznei verwirft, weil es dennoch immer Krankheit geben wird."
> 
> Erinnert das nicht stark an die heutige BGE-Diskussion? Nun gebe ich zum
> rätseln auf, wer das wohl einmal geschrieben hat...
> 
> Viele Grüße aus Kiew,
> 
> Jörg (Drescher)



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