[SAV-newsletter] Spendenaufruf für die Sozialistische Alternative - SAV

SAV Zentrale info at sav-online.de
Mo Feb 16 18:11:56 CET 2004


Spenden für eine sozialistische Alternative zu Armut, Krieg und
Unterdrückung

Die SAV baut eine internationale, sozialistische Organisation auf, die
aktiv Widerstand organisiert und für eine sozialistische Gesellschaft
eintritt, in der nicht der Profit für eine Minderheit, sondern die
Bedürfnisse von Mensch und Natur entscheiden.
Die SAV ist anders als andere Parteien: Wir sind aktiv, kämpferisch,
demokratisch aufgebaut und haben keine abgehobenen Funktionäre (bei uns
ist jede(r) FunktionsträgerIn jederzeit wähl- und abwählbar und darf
nicht mehr verdienen als einen durchschnittlichen Arbeitnehmerlohn).

Die SAV braucht Deine Hilfe!

Die SAV ist im Komitee für eine Arbeiterinternationale mit
Organisationen in mehr als 35 Ländern zusammengeschlossen.
Internationale Solidarität bedeutet für uns, dass wir unsere
Schwesterparteien in Afrika, Asien oder Lateinamerika unterstützen.
Mit der Herausgabe der Solidarität - Sozialistische Zeitung informieren
wir über Dinge, die in der bürgerlichen Presse nicht zu erfahren sind.
Bei uns kommen die Menschen zu Wort, die in den bürgerlichen Medien
ignoriert werden. Wir bieten Analysen der Situation und ein Programm.
Wir bieten Argumente, die GewerkschaftsaktivistInnen in der Tarifrunde
verwenden können, die im Kampf gegen die Privatisierung der Bildung oder
gegen die Kriegspropaganda nützlich sind.
Die SAV beteiligt sich und organisiert zahlreiche Proteste und
Kampagnen. Doch diese Arbeit kostet leider Geld, viel Geld. Von Druck
von Flugblättern und Plakaten, über Büromieten, Kopien, Telefonkosten,
Material für Transparente und Schilder und Personal.
Die SAV ist stolz darauf, im Gegensatz zu CDU/CSU, SPD, FDP oder den
Grünen kein Geld von  Bonzen und Konzernen zu erhalten. Wir finanzieren
uns ausschließlich durch die Spenden von ArbeiterInnen, Arbeitslosen und
Jugendlichen und durch unsere Mitglieder.
Daher bitten wir darum, unsere Arbeit mit einer regelmäßigen Spende zu
unterstützen. Jede Spende – egal ob fünf, zehn, zwanzig oder mehr Euro
pro Monat – hilft uns, den Herrschenden einzuheizen.

Spendenkonto: Sozialistische Alternative - SAV
Konto 2500 59 430 bei der Postbank Essen (BLZ 360 100 43)
Verwendungsweck: Spende+"Wohnort"

Die SAV ist aktiv...

... gegen Krieg
Zum Beginn des US-Krieges gegen Afghanistan konnten SAV-Mitglieder in
Berlin 5.000 SchülerInnen zu einem Schülerstreik mobilisieren, der sich
gegen Aufrüstung und Kriegspolitik richtete.
SAV-Mitglieder ergriffen Anfang 2003 die Iniative zur Gründung von
„Jugend gegen Krieg“. Mehr als 200.000 Jugendliche (70.000 in Berlin,
50.000 in Hamburg (am 25.3.), 20.000 in Stuttgart. 13.000 in Bremen, je
10.000 in Kassel, Köln, Saarbrücken und Rostock, mehr als 4000 in
Aachen) folgten zum Beginn des Irak-Kriegs, dem Aufruf zum Streik, dabei
richtete sich der Protest auch gegen die Politik der Bundesregierung.
Aber im Bürgerhospital in Stuttgart, fanden auf Iniative der SAV
Aktionen gegen Krieg statt. SAV-Mitglieder waren an der Organisation von
weiteren großen Demonstrationen beteiligt und konnten vor
hundertausenden DemonstrantInnen sprechen.

... gegen Sozialkahlschlag
SAV-Mitglieder haben als erste die Idee einer bundesweiten Demonstration
gegen Sozialkahlschlag verbreitet und die bundesweite Aktionskonferenz
im August angestoßen, die dann die Demonstration vom 1. November
festlegte, zu der 100.000 Menschen kamen. Auch hier gehörten
SAV-Mitglieder zu den RednerInnen und ModeratorInnen bei den Kundgebungen.
In Kassel streikten am 17. Oktober auf die Iniative von SAV-Mitgliedern
mit „Jugend gegen Sozialkahlschlag“ 1500 Jugendliche gegen
Sozialkahlschlag. Die SAV setzte sich für weitere Aktionen ein: Am 9.
Dezember folgten 7000 in Kassel einem DGB-Aufruf und legten
branchenübergreifend die Arbeit nieder.

... in Betrieben und Gewerkschaften
SAV-Mitglieder setzen sich für den Aufbau innergewerkschaftlicher
Oppositionsgruppen wie der Initiative zur Vernetzung der
gewerkschaftlichen Linken und dem Netzwerk für eine kämpferische und
demokratische ver.di ein. In Kassel haben Netzwerk- und
SAV-AktivistInnen zusammen mit den betroffenen KollegInnen die
Priviatisierung des Klinikums abwenden können. In Köln und Berlin hat
die SAV Belegschaften unterstützt, die gegen die Schließung ihres
Betriebes gekämpft haben und Solidaritätskomitees in den betroffenen
Stadtteilen gegründet, ob bei Deutz-Fahr oder bei AEG/TRO. In Aachen
unterstützt die SAV seit Jahren die KollegInnen des Studentenwerks in
ihren Arbeitskämpfen.
Auf dem letzten ver.di-Jugend Bundeskongress brachten wir einen Antrag
für einen eintägigen Generalstreik ein, der auch angenommen wurde.

... gegen kapitalistische Globalisierung
Der Widerstand gegen kapitalistische Globalisierung wächst: Von Seattle
aus zieht sich eine Linie internationaler Massenproteste gegen die
Folgen der kapitalistischen Globalisierung. Immer mehr Menschen wehren
sich gegen die Macht der Banken und Konzerne und fordern eine soziale
und gerechte Welt. Die SAV ist Teil dieser Bewegung.
SAV-Mitglieder haben sich aktiv an den Demonstrationen in Göteborg,
Genua, Brüssel, Sevilla und in anderen Städten beteiligt. Die SAV bringt
sich bei Attac ein und unterstützt auch den Aufbau von widerstand
international!

... gegen Rassismus und Faschismus
1992 haben SAV-Mitglieder die Initiative zur Gründung von Jugend gegen
Rassismus in Europa (JRE) ergriffen und die erste internationale
Demonstration gegen Nazis und Rassisten mit 40.000 Teilnehmer-Innen in
Brüssel gemeinsam mit den europäischen Schwesterorganisationen des CWI
auf die Beine gestellt. Die SAV mobilisiert gegen Aufmärsche von
Faschisten und Rassisten. Nach dem Umzug der NPD-Bundeszentrale nach
Berlin-Köpenick konnten wir gemeinsam mit anderen 10.000
DemonstrantInnen auf die Straße bringen.

Damit der Widerstand weitergeht: Jetzt spenden für die SAV! Die 
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Bitte ausdrucken und  einsenden an: SAV, Littenstraße 106/107, 10179 Berlin


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Essen (BLZ 360 100 43), Stichwort: Spende und „Wohnort“

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