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<p>Sehr
geehrte Menschen in den Redaktionen, </p>
<p>unten finden Sie eine Presseeinladung der Initiative
"RUNTERFAHREN",
die für kommenden Samstag (4.3.23) eine Warnblockade
am AKW Isar II bei Landshut organisiert. </p>
<p>Wir würden uns freuen, wenn Sie sowohl im Vorfeld als auch von
vor Ort berichten würden. Für Absprachen zu Uhrzeit und
Treffpunkt vor Ort melden Sie sich bitte telefonisch bei uns:
01573-9802893.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen <br>
Clara Tempel<br>
Pressesprecherin
RUNTERFAHREN </p>
<p><strong>Warnblockade am AKW Isar II angekündigt -
Atomkraftgegner*innen führen ihre Aktionen fort</strong></p>
<p>Am Samstag, den 4. März, werden Aktive der Initiative
"Runterfahren" die Zufahrten zum Atomkraftwerk Isar II in
der Nähe von Landshut blockieren. Damit wollen sie ein deutliches
Zeichen gegen potenzielle langfristige Laufzeitverlängerungen für
die deutschen AKW setzen.</p>
<p>Der Bundestag hatte Ende letzten Jahres einen sogenannten
"Streckbetrieb" der Atomkraftwerke bis zum 15. April
beschlossen. Mit dem Beschluss wurden Stimmen für weitere
Laufzeitverlängerungen insbesondere aus Reihen der CDU, CSU und
FDP
laut. Zuletzt hatte Markus Söder (CSU) im Februar einen
Weiterbetrieb der Atomkraftwerke über den 15. April hinaus
gefordert
und die CDU hat einen entsprechenden Antrag in den Bundestag
eingebracht. Die Atomkraftgegner*innen von Runterfahren halten
diese
Debatte für gefährlich: "Die deutschen Atomkraftwerke dürfen
keinen Tag länger laufen. Sie weisen erhebliche Sicherheitsmängel
auf und blockieren die längst überfällige Energiewende", sagt
Clara Tempel, Pressesprecherin der Initiative.</p>
<p>Bei der Aktion am AKW Isar II handelt es sich um die dritte
Warnblockade von Runterfahren. Im November haben die
Aktivist*innen
bereits das AKW Neckarwestheim in Baden-Württemberg und im Januar
das AKW Emsland in Niedersachsen blockiert. "Wer davon ausgeht,
dass Laufzeitverlängerungen einfach so durchgewunken werden
können,
hat die Rechnung ohne die Anti-Atom-Bewegung gemacht. Mit dem
Mittel
des Zivilen Ungehorsams machen wir deutlich: Einen Ausstieg aus
dem
Ausstieg lassen wir nicht zu!", betont Clara Tempel. </p>
<p><strong>Fotos</strong> von den letzten beiden Warnblockaden zur
freien Verwendung unter Angabe der jeweiligen Quelle:<br>
Neckarwestheim
(Quelle: Moritz Heck):
<a
href="https://www.flickr.com/photos/junepa/albums/72177720303433063"
class="moz-txt-link-freetext">https://www.flickr.com/photos/junepa/albums/72177720303433063</a><a
href="https://www.flickr.com/photos/junepa/albums/72177720303433063%EF%BF%BC"><br>
</a>Lingen
(Quelle: Runterfahren):
<a
href="https://www.flickr.com/photos/junepa/albums/72177720305587813"
class="moz-txt-link-freetext">https://www.flickr.com/photos/junepa/albums/72177720305587813</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br>
Telefon: 01573-9802893<a
href="https://www.flickr.com/photos/junepa/albums/72177720305587813%EF%BF%BCMail"><br>
</a>Mail:
<a href="mailto:pressekontakt@runterfahren.org"
class="moz-txt-link-freetext">pressekontakt@runterfahren.org</a><br>
Twitter:
<a href="https://twitter.com/AKWRunterfahren%EF%BF%BCWebsite">https://twitter.com/AKWRunterfahren<br>
</a>Website:
<a href="http://www.runterfahren.org/">www.runterfahren.org</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><br>
</p>
</body>
</html>