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<p class="western" align="left"><b>Junge Engagierte aus
Jugendverbänden treffen Bundeskanzler Friedrich Merz</b> </p>
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<p class="western" align="left">Berlin, den 04.06.2026</p>
<p class="western">Am 2. Juni 2026 trafen sich rund 40
ehrenamtlich engagierte junge Menschen aus Jugendverbänden mit
Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundeskanzleramt. Im Mittelpunkt
des Austauschs standen die Themen, die junge Menschen in
Jugendverbänden aktuell bewegen: gute Rahmenbedingungen für
junges Engagement, Generationengerechtigkeit, die Bedrohung der
Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt.</p>
<p class="western">Die Teilnehmenden brachten dabei Erfahrungen
aus ihren Jugendverbänden ein und formulierten Fragen und
Anliegen, die für junge Menschen und ihre selbstorganisierten
Strukturen von zentraler Bedeutung sind.</p>
<p class="western">„Jugendverbände sind Orte, an denen junge
Menschen Verantwortung übernehmen, Demokratie gestalten und
gesellschaftliche Entwicklungen kritisch begleiten. Deshalb ist
es wichtig, dass ihre Perspektiven auch auf höchster politischer
Ebene gehört werden“, sagte Daniela Broda, Vorsitzende des
Bundesjugendrings. „Zugleich braucht es den politischen Willen,
die Anliegen junger Menschen ernsthaft in Regierungshandeln zu
übersetzen.“</p>
<p class="western">Wendelin Haag, Vorsitzender des
Bundesjugendrings, betonte die Bedeutung verlässlicher
Rahmenbedingungen für die junge Zivilgesellschaft: „Damit dieses
Engagement dauerhaft möglich bleibt, braucht es verlässliche
Strukturen, eine bedarfsgerechte Förderung und politische
Rahmenbedingungen.“</p>
<p class="western">Im Gespräch machten die jungen Engagierten
deutlich, dass politische Entscheidungen junge Menschen
unmittelbar betreffen und ihre Perspektiven deshalb frühzeitig
und wirksam einbezogen werden müssen. Sie sprachen unter anderem
darüber, was junge Menschen für ihr ehrenamtliches Engagement
brauchen, wie Generationengerechtigkeit politisch konkret werden
kann und wie Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt
angesichts rechtsextremer Angriffe gestärkt werden müssen.</p>
<p class="western">Der Bundesjugendring bedankt sich bei allen
Teilnehmenden und beim Bundeskanzler für den ertragreichen
Austausch. Der Termin hat gezeigt, wie wichtig der direkte
Dialog zwischen politischer Verantwortung und junger
organisierter Zivilgesellschaft ist.</p>
<p class="western"><i>Der Deutsche Bundesjugendring vertritt die
Interessen von Jugendverbänden und Landesjugendringen in
Deutschland. In seinen 51 Mitgliedsorganisationen engagieren
sich 6 Millionen junge Menschen selbstorganisiert,
demokratisch und ehrenamtlich.</i></p>
<p class="western" align="left"><b>Pressekontakt:</b><br>
Deutscher Bundesjugendring<br>
Charlotte Hochegger<br>
<a href="http://www.dbjr.de/">www.dbjr.de</a><br>
<a href="mailto:presse@dbjr.de" class="moz-txt-link-freetext">presse@dbjr.de</a><br>
+49 30 400 40 412</p>
<p class="western" align="left"> </p>
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<p class="western" align="left"><span><b>Hinweise zu
Bildrechten:</b></span><span><br>
Bitte beachten Sie für die Nutzung des beigefügten
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ist: <a href="mailto:bilderdienst@bpa.bund.de"
class="moz-txt-link-freetext">bilderdienst@bpa.bund.de</a></span></p>
</div>
</div>
<pre class="moz-signature" cols="72">--
Charlotte Hochegger (sie/ihr)
Referentin Medien & Kommunikation
Deutscher Bundesjugendring
Mühlendamm 3
10178 Berlin
<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:charlotte.hochegger@dbjr.de">charlotte.hochegger@dbjr.de</a>
030/40040-412
<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:medien@dbjr.de">medien@dbjr.de</a>
<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:presse@dbjr.de">presse@dbjr.de</a>
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