[Finews] FI Nottuln ruft zur Teilnahme an DGB-Kundgebung auf - am 1. September
info at fi-nottuln.de
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Do Aug 27 14:37:19 CEST 2026
Friedensinitiative Nottuln
Liebe Freundinnen und Freunde,
ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass das Datum fehlt.
Also – der Anti-Kriegstag ist am 1. Sept.
Gerne weiterleiten.
Robert Hülsbusch
FI Nottuln ruft zur Teilnahme an DGB-Kundgebung
in Lüdinghausen auf
Friedensinitiative Nottuln lädt Bürgerinnen und Bürger
zur gemeinsamen Fahrt nach Lüdinghausen ein
Nottuln/Lüdinghausen. Die Friedensinitiative Nottuln (FI) ruft alle
Bürgerinnen und Bürger dazu auf, an der Kundgebung des Deutschen
Gewerkschaftsbundes (DGB) zum Antikriegstag am 1.9.2026 in Lüdinghausen
teilzunehmen. Diese beginnt um 16 Uhr in der Bahnhofstraße 3.
Die FI Nottuln möchte damit ein deutliches Zeichen gegen die zunehmende
Militarisierung und Aufrüstung setzen und für eine Politik eintreten, die
Sicherheit nicht allein militärisch denkt.
Als Mitglied der Friedensinitiative wird Robert Hülsbusch bei der Kundgebung
sprechen. Im Mittelpunkt seiner Rede steht die Frage, welche
gesellschaftlichen Folgen die massive Aufrüstung hat. „Wir erleben derzeit
eine gigantische Aufrüstung. Gleichzeitig stehen der Sozialstaat, die
Kommunen und die internationale Hilfe unter erheblichem finanziellen Druck“,
so Hülsbusch. „Das Geld kann nur einmal ausgegeben werden. Jeder Euro, der
zusätzlich in militärische Aufrüstung fließt, fehlt möglicherweise an
anderer Stelle – bei Pflege, Bildung, sozialer Unterstützung oder der Hilfe
für Menschen, die weltweit unter Hunger und Krieg leiden.“
Für die Friedensinitiative ist das keine reine Haushaltsfrage. Es geht um
die grundsätzliche Frage, wie Sicherheit definiert wird. „Wenn
Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und soziale Angebote unter finanziellen
Druck geraten, während gleichzeitig immer größere Summen für militärische
Zwecke bereitgestellt werden, dann müssen wir fragen, welche Art von
Sicherheit wir eigentlich wollen“, erklärt die FI Nottuln.
Auch die internationale Dimension werde dabei häufig ausgeblendet. Während
weltweit Menschen – etwa im Sudan – unter Krieg, Hunger und Vertreibung
leiden, wurden zugleich die internationalen Hilfsleistungen gekürzt oder
ganz gestrichen. Die FI: „Das ist nicht Frieden. Das ist keine rationale
Sicherheitspolitik.“
Mit freundlichen Grüßen
Robert Hülsbusch
--
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