[Finews] Schon 17.500 Euro an Spenden zugunsten der Organisation "Ärzte ohne Grenzen e.V."
info at fi-nottuln.de
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Do Dez 18 23:04:42 CET 2025
INFORMATIONEN DER Friedensinitiative Nottuln
Liebe Freundinnen und Freunde,
wir sind sehr erfreut, dass wieder so viele Menschen so viel Geld spenden
für die Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns, für die, die in dramatischen
Verhältnissen leben und sterben müssen.
Herzlichen Dank. Wir machen weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Robert Hülsbusch
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Weihnachtsspendenaktion 2025
Viele Bürgerinnen und Bürger spenden und wollen helfen.
Schon 17.500 Euro an Spenden zugunsten der Organisation "Ärzte ohne Grenzen e.V."
Nottuln. „Großartig! Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die große Spendenbereitschaft für unsere Nothilfe im Sudan“, ist die Reaktion der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen auf die erste Bilanz, zwei Wochen nach Beginn der diesjährigen Weihnachtsspendenaktion der Friedensinitiative Nottuln. 15.000 Euro sind bereits auf dem Spendenkonto der FI eingegangen. Norbert Wienke, Geschäftsführer der FI, hat diese bereits transferiert. Josephine Niehoff, Referentin für Anlass- und Eventspenden bei Ärzte ohne Grenzen, zeigte in einem ersten Dankschreiben auf, wie dieses Geld im Sudan und Südsudan eingesetzt wird: „Im Sudan spielt sich laut der UN aktuell die größte humanitäre Katastrophe der Welt ab. Mehr als 30 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Wir versorgen Schwerverletzte, Überlebende von sexualisierter Gewalt sowie mangelernährte Kinder. Weiterhin begleiten wir Geburten und liefern Trinkwasser. Mit 17.500 € können wir zum Beispiel: 737.704 Menschen eine Woche lang mit sauberem Trinkwasser versorgen – inklusive des nötigen Materials wie Wassertank, Pumpe, Zapfhahn und Chlor. Oder wir können 535 akut mangelernährte Kinder vier Wochen lang mit hochkalorischer Spezialnahrung versorgen. So lange dauert es in der Regel, bis ein Kind wieder bei Kräften ist. Oder 88 Patienten operieren. So viel kosten die Narkosemedikamente und das Operationsmaterial.“ Klar, dass die Spendenaktion weitergeht, ja weitergehen muss, so Norbert Wienke. Entsetzt ist die FI über die Haushaltsbeschlüsse der Bundesregierung. In einem Beitrag von Report Mainz hatte die ARD in der vergangenen Woche über die Katastrophe im Sudan berichtet. Zu Wort kamen in diesem Beitrag auch Mitarbeiter der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR. Diese zeigten verzweifelt auf, dass ihnen Geld für die Unterstützung der Menschen im Sudan fehlt. „Viele Menschen müssen deshalb sterben.“ Die USA hätten ganz die Hilfe eingestellt. Und auch Deutschland hätte den Etat für Humanitäre Hilfe halbiert – für 2025 und auch für den Haushalt 2026. Wienke: „Was soll man da sagen! Ich finde, das ist ein Skandal!“ Aber die FI gibt nicht auf: Sie schrieb an den örtlichen Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann und äußerte die Bitte, die Kürzung der Gelder für Humanitäre Hilfe wieder rückgängig zu machen. Und die FI bittet natürlich weiter um Spenden: „Gibt es eine Alternative? Jeder Euro zählt!“
Die FI wird auch weiter das eingehende Geld immer zeitnah transferieren. www.fi-nottuln.de <http://www.fi-nottuln.de>
Spenden bitte auf das Konto der Friedensinitiative Nottuln bei der Sparkasse Westmünsterland
IBAN: DE49 4015 4530 0082 5027 17 Stichwort „Weihnachtsspendenaktion 2025 FI Nottuln"
Abzugsfähige Spendenquittungen schickt die FI unaufgefordert zu, wenn Name und Anschrift mitgeteilt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Robert Hülsbusch
Foto (Ärzte ohne Grenzen): „Für die Menschen im Sudan zählt jede Spende. Vielen Dank an Nottuln!“ schrieb nun Josephine Niehoff von Ärzte ohne Grenzen an die Friedensinitiative Nottuln.
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