[tirol-news] attac.termine.april

Friedrich Pichlmann friedrich.pichlmann at arz.at
Di Apr 3 13:56:20 CEST 2018


1. „Wir retten Lebensmittel“ Stadtpicknick, 6.4.2018, Innsbruck
2. Attac Tirol Treffen, 9.4.2018, Innsbruck
3. Attac kennenlernen, 16.4.2018, Innsbruck
4. Sonstiges


Liebe Attac-Interessierte!

1. „Wir retten Lebensmittel“ Stadtpicknick 
Wir retten Lebensmittel - mit regionalem und saisonalem Gemüse, das vom 
Handel nicht genommen wird: Die Zwiebeln sind zu klein, der Lauch hat „zu 
wenig weiß“, der Fenchel und der Sellerie haben Matzen, das Kraut wurde 
vom Hirschen angeknabbert, die Karotten sind aus der Norm, das Brot ist 
von gestern, und das Wasser ist vom nahen Brunnen.
Helfende Hände sind willkommen, ab 10:00 am Besten mit Messer, 
Schneidbrett und Schürze.

Freitag, 6. April 2018, 12:00 - 14:00
Stadtturm, Herzog-Friedrich-Straße 21, Innsbruck 
veranstaltet mit Attac Tirol, Gemeinwohl Ökonomie Tirol, Greenpeace Tirol, 
Weltladen, Waldhüttl, PermaKulturTirol, Caritas, HausDerBegegnung, Slow 
Food Tirol und Privatpersonen für Transition Tirol



2. Attac Tirol Treffen
Organisationstreffen der AktivistInnen von Attac Tirol

Montag, 9. April 2018, 19:30
Südwind-Bibliothek, Leopoldstraße 2, Innsbruck



3. Attac kennenlernen
Wer und was ist Attac? Was macht Attac und wie kann ich mitarbeiten? 
EinsteigerInnen und Interessierte treffen sich mit Mitgliedern von Attac 
Tirol

Montag, 16. April 2018, 19:00
Haus der Begegnung, Cafeteria, Rennweg 12, Innsbruck



4. Sonstiges
Film: Zeit für Utopien
Die Marktwirtschaft hat den Industriestaaten Wohlfahrt gebracht – auf 
Kosten anderer Kontinente und mit wachsender Ungleichheit. Welche 
Gesellschaftsmodelle gibt es neben dem Kapitalismus, über die sich zu 
diskutieren lohnt? ZEIT FÜR UTOPIEN führt uns auf eine hoffnungsvolle 
Reise zu den viel versprechenden Möglichkeiten von Solidarität und 
Kooperation.
In Kurt Langbeins Dokumentarfilm geht es um vier Menschen und Initiativen, 
die eine Alternative zu Kapitalismus und Profitstreben anbieten wollen: Da 
ist ein Unternehmen, das 1,5 Millionen Menschen mit regionalen biologisch 
angebauten Lebensmitteln versorgt, eine Firma, die faire Smartphones 
produziert, eine Initiative die zeigt, wie man in einer Stadt Energie 
sparend leben kann und eine ehemals zum Unilever-Konzern gehörende 
Teefabrik, die sich nunmehr selbst verwaltet
Da Petra Wähning nicht mehr länger Teil des Problems, sondern der Lösung 
sein wollte, entschloss sie sich, ein Projekt der „Solidarischen 
Landwirtschaft” zu starten. Statt ihr Geld im Supermarkt zu lassen, 
investieren 300 KonsumentInnen direkt in einen landwirtschaftlichen 
Betrieb und werden dafür von diesem mit Lebensmitteln beliefert. 
„Angesichts der Klimakatastrophe haben sich die zivilisierten Regierungen 
der Welt darauf geeinigt, dass in Zukunft jeder Mensch nur 2,5 Tonnen 
Kohlendioxyd im Jahr verbrauchen darf, in Europa werden aber derzeit 
durchschnittlich elf Tonnen pro Kopf verbraucht”, sagt der Vordenker der 
Postwachstumsgesellschaft Niko Paech. Im Züricher Wohnprojekt „Kalkbreite” 
wird vorgelebt, wie dieses Ziel zu erreichen ist, ohne auf einen 
angenehmen Lebensstil verzichten zu müssen.

ab 24. April 2018
Leokino, Innsbruck



mit globalisierungskritischen Grüßen 
für Attac Tirol 
Fritz Pichlmann 

http://community.attac.at/tirol.html
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