From 078222664-0001 at t-online.de Sun Apr 23 22:05:35 2006 From: 078222664-0001 at t-online.de (Klaus Schramm) Date: Sun, 23 Apr 2006 22:05:35 +0200 Subject: [Gen-Info] Pro und Kontra Feldbefreiungsaktionen Message-ID: <1FXkpr-0A52AL0@fwd35.sul.t-online.de> Hallo Leute! Hier ein Bericht und zugleich eine fundierte Stellungnahme zum Thema >Pro und Kontra Feldbefreiungsaktionen<. Zum Schluß kommt noch eine beachtenswerte Sammlung guter Aktions-Ideen. Ciao Klaus Schramm klaus.schramm at bund.net Es geht nur mit den Bauern zusammen Ein Resumée von Gentechnik-Aktionen Am 28.1.2006 traf sich im alten Rathaus zu Potsdam-Babelsberg das "Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Brandenburg" zu seiner Jahrestagung. Zum Einen waren die Erfahrungen und Ergebnisse der Aktionen des Vorjahres, zum Anderen die aktuelle Situation und die Vorhaben des neuen Jahres zu diskutieren. Erschienen waren etwa 50 Leute aus allen Teilen des Landes und aus dem gesamten Spektrum des Widerstandes, von Bauern über Naturschützer bis zu "normalen" Menschen, die einfach nur gesunde Lebensmittel ohne genetische Tricksereien wünschen. 2005 waren in Brandenburg von etwa 500 gemeldeten Hektar nur etwa 150 wirklich mit genverändertem Mais bestellt worden, und zwar ausschließlich im märkischem Oderlande. Da es erstmals Freisetzungen nicht mehr für Forschungs-, sondern Produktionszwecke ging, war es für den Widerstand wichtig, vor Ort präsent zu sein. Über die dabei angewandten Methoden gab es allerdings auf dem Podium und im Saal heftige Debatten. Vertreter der Initiative "Gendreck weg" hatten angekündigt, ein Genfeld zu "befreien", was zu einer skurrilen Polizeiaktion zu Lasten des Steuerzahlers führte, die aber letztlich erfolgreich war. Wildschweine hatten am Ende mehr Genmais zerstört als die Demonstranten. Was aber leider ebenfalls litt, war der Ruf der Widerstandsbewegung als Ganzes. Die Presse berichtete meist gewohnt industriefreundlich, und Politiker führten irre Diskurse etwa der Art, hier seien "Eigentumsrechte verletzt" worden (als ob durch Genkontamination nicht auch Eigentum der Nicht-Genbauern bedroht wäre). Dies haben die Verantwortlichen eigener Aussage auf diesem Treffen nach bewusst in Kauf genommen, denn "das Thema musste in die Medien", und das geht bekanntlich "nur durch Provokation". Außerdem sei mal wieder zu bereden, was denn nun eigentlich Gewalt sei: Das Ausbringen von Genmais oder der "legitime Widerstand" dagegen. Hier widersprach eine Vertreterin der AbL ("Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft", ein Konkurrenzunternehmen zum Deutschen (Groß-)bauerntag, welcher vor allem Familienbetriebe vereint) vehement: Durch diese Aktionen seien die Dorfgemeinschaften auf die Seite der Genbauern getrieben worden. Zitat: "Kein Bauer hält den Mund, wenn auf dem Feld eines anderen Bauern herumgetrampelt wird - egal was da wächst." Besser wäre es gewesen, mit der Dorfbevölkerung zu reden, von Mensch zu Mensch. So sei nur der Eindruck entstanden, da kämen "welche von draußen" und wollten Stunk machen. Gegen die müsste man im Ort zusammen halten. Aktivisten von Vor-Ort, etwa in betroffenen Gegenden wirkende Biobauern, stimmten dem zu, wiesen aber auch darauf hin, dass so durchaus Diskussionen in die Orte getragen worden wären, sich jedoch nur dort, wo Gegenargumente von Einheimischen oder akzeptierten Zuwanderern unter die Leute gebracht wurden, anfängliche Ablehnung der "Chaoten aus Berlin" mit der Zeit einem gewissen Nachdenken wich. Zudem seien es nicht so sehr ideologische, sondern mehr wirtschaftliche Argumente, mit denen sich die Pro-Gentec-Fraktion verteidige. Das geht bis zu Fällen, wo diese am Rande der Insolvenz stehen und vom Hauptgläubiger eine Abhängigkeit bestehe. Wenn dies etwa die "Märkische Handelsgesellschaft" (MÄRKA) sei, die den Genmais als Saat vertreibt und als Ernte einsammelt - dann habe der Landwirt schlicht keine Wahl mehr. Und viele Bauern fallen auch auf die massive Propaganda herein, die in einschlägigen "Fachzeitschriften" betrieben werde. Dagegen könnten nur "Vertraute aus der Nachbarschaft nachhaltig gegenhalten." Der Dissens wurde nicht gelöst - "Gendreck weg" will wie gehabt weiter machen. Einigkeit war am Tagungsende jedoch in dem Punkt erreicht, dass nicht so sehr die Bauern, sondern vor allem der US-Konzern Monsanto und seine "Dependance" Märka bei solchen Aktionen ins Visier zu nehmen sei. Den nächsten Tagesordnungspunkt referiere ich hier aus Platzgründen nicht. Dass die Bundesregierung ein neues Gentechnikgesetz erarbeiten will, steht bekanntlich im Koalitionsvertrag, und wie weit sie am Erscheinungstag dieses Libell damit gekommen ist, weiß ich ja auch erst, wenn es soweit ist. Hauptprobleme werden die Haftungsfragen (also: Wer zahlt, wenn durch Genpflanzen Schäden entstehen?) und die Information der Öffentlichkeit sein. Die dort diskutierten Regeln erinnern schon sehr an das "Umweltinformationsrecht" von Honecker, DBD-Reichelt und Co. Hauptziel der Bewegung für 2006 soll sein, weniger Genmaisfläche als 2005 zuzulassen, also weniger als 150 Hektar. Dies ist mehr als anspruchsvoll. Zum Zeitpunkt der Tagung waren im Standortregister 850 Hektar potenzielle Genmaisacker eingetragen. 2005 waren es 500 Hektar gewesen, von denen bekanntlich nur 150 dann auch beansprucht wurden. Immerhin konnten alle Absichten in der Lausitz und in Oberhavel verhindert werden. Dieses Mal besteht die Absicht, auch andere Landesteile zu kontaminieren. Schwerpunkt der Anmeldungen ist nach wie vor das Barnim-Oder-Gebiet, aber auch Oberhavel soll mit 250 Hektar "besonders gesegnet" werden. In Auswertung der Erfahrungen des Vorjahres sollen vor allem Informationsveranstaltungen unter "neutraler Flagge" organisiert werden. Die Werbeveranstaltungen der Genwirtschaft zielen eh nur auf die Bauern, aber zu Veranstaltungen der Widerständler kommen auch nicht genug Leute, weil sie sich da "keine objektive Information" versprechen. Ungeheuren Zuspruch soll im Januar in Bad Freienwalde eine Veranstaltung der nun in Landwirtschafts- (und Ost-) Fragen nicht gerade besonders kompetenten Friedrich-Naumann-Stiftung der FDP gehabt haben. Am Ende wurde rasch eine "Ideensammlung!" ausgerufen. Wer eine Idee hatte, sollte sie darlegen, während auf dem Podium gleich in den PC hinein protokolliert wurde. Wer erlebte, was da in kurzer Zeit an Vorschlägen zusammen kam, wird kaum annehmen, dass der Widerstand bald erlahmen könnte. Nur ein paar Beispiele: Anlieger von Genmaisflächen sollen bewogen werden, "vernünftigen" Mais am Gartenzaun hochzuziehen, um eventuelle Kontaminationen zu erkennen. Statt bald wieder verschwindenden Schildern sollen Genmaisflächen dauerhaft markiert werden. Auf Flyern sollen rechtliche Aspekte thematisiert werden - auch zur Information etwa der Eigentümer von Flächen, auf denen die Pächter plötzlich Genmais anbauen. Es wurden Ideen entwickelt, wie an Politiker und Behörden heranzugehen ist. So muss geklärt werden, welche Vorstellungen zur "Koexistenz" nicht nur zwischen Öko-, Normalo- und Genlandwirtschaft, sondern auch zu jener von Genmais- und Vogel- oder gar Naturschutzgebieten bestehen. Im Bundestag soll thematisiert werden, ob die Treuhand-Nachfolgerin BVVG nicht Bundeseigentum verschwendet, wenn sie Genmaisanbau auf ihren Flächen zulässt und diese dann an Wert verlieren, da ja nur noch wenige Interessenten übrig bleiben und der Preis sinkt. Und nicht nur "Gendreck weg" wird sich um öffentlichkeitswirksame Aktionen "mit Bildern fürs TV" bemühen. Alles soll und kann natürlich noch nicht verraten werden. Die GRÜNE LIGA Brandenburg e.V. will sich der Genthematik verstärkt widmen. // Heinz-Herwig Mascher Der Autor ist Vorstandsvorsitzender der GRÜNEN LIGA Brandenburg. GRÜNE LIGA Landesverband Brandenburg e.V. Lindenstraße 34, 14467 Potsdam Tel.: 0331 / 20155-20, -21, Fax -22 E-Mail: potsdam at grueneliga.de Internet: www.grueneliga.de/bburg -- ALLIGATOR 04/06 - 05/06 Rundbrief der GRÜNEN LIGA e.V. www.grueneliga.de/alli http://www.grueneliga.de/alli/artikel/Alligator_April_Mai_06.pdf From 078222664-0001 at t-online.de Sun Apr 23 22:05:37 2006 From: 078222664-0001 at t-online.de (Klaus Schramm) Date: Sun, 23 Apr 2006 22:05:37 +0200 Subject: [Gen-Info] Protest-Radtour zu saechsischen Genmais-Feldern am 29.04.06 Message-ID: <1FXkpt-0A52AM0@fwd35.sul.t-online.de> -----Original Message----- From: Umweltbildungshaus Johannishöhe Sent: Friday, April 21, 2006 1:49 PM To: Presse bundesweit Subject: Presseeinladung- und mitteilung zur Protestradtour zu den sächsichen Gen-Maisfeldern Protest-Radtour zu sächsischen Genmais-Feldern am 29. April 2006 Tour führt zu Gentechnikfeldern und zeigt Alternativen dazu Am Sonnabend, dem 29. April findet eine Protest-Radtour zu den sächsischen Genmaisfeldern statt. Organisiert wird die Tour vom Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen. Start ist am Sonnabend um 10 Uhr am Bahnhof Großenhain (Cottbusser Bahnhof). Von dort geht es zunächst zu der vom Gen-Anbau betroffenen Gemeinde Skäßchen in der Nähe von Großenhain. Dort findet um 11.30 Uhr in der Kirche eine Rast für Leib und Seele statt, wo vom Gentechnik-Anbau Betroffene zu Wort kommen und Vertreter des Aktionsbündnisses über den aktuellen Stand des Gentechnik-Anbaus in Sachsen informieren. Anschließend werden die Teilnehmer der Tour gemeinsam an den für den Genmais-Anbau vorgesehenen Feldern von Skäßchen symbolisch die Protest- und Warnschilder aufstellen. Bei einem festlichen Tafeln mit biologisch erzeugten Produkten am Feldrain und dem Verteilen von Bantam-Mais-Saatgut möchte das Aktionsbündnis Alternativen zum Genmaisanbau zeigen und lädt alle Anwohner und Teilnehmer zum Probieren ein. Die Protest-Radtour führt dann in die ebenfalls vom Genmais-Anbau bedrohte Gemeinde Wildenhain. Dort wird um 17 Uhr im Pfarrhaus der Dokumentarfilm "Tote Ernte ¯ Der Krieg ums Saatgut" über die Folgen des Anbaus von Gen-Raps gezeigt. "Kurz vor Beginn der Genmais-Aussaat möchten wir die Öffentlichkeit noch einmal auf das akute Problem des Gentechnikeinsatzes in der Landwirtschaft aufmerksam machen. Vor allem möchten wir mit den vielen betroffenen Menschen vor Ort in den für den Genmaisanbau vorgesehenen Gemeinden ins Gespräch kommen: mit Bauern, Verpächtern und vielen Bürgern, von denen uns seit der Bekanntgabe der geplanten Anbauflächen Anrufe mit besorgten Fragen erreichen." erläutert Milana Müller, Sprecherin des Aktionsbündnisses für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen, den Hintergrund der Aktion. "Wir möchten konkret Alternativen zum Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen zeigen, indem wir einen gentechnikfrei arbeitenden Landwirtschaftsbetrieb besuchen, Bantam-Mais-Saatgut verteilen und biologische Produkte zum Verkosten anbieten." Die Anreise mit der Bahn nach Großenhain kann am Sonnabend von den Bahnhöfen Leipzig (Treff 7.30 Uhr, Hbf. Gleis 22) oder Dresden (Abfahrt 9.03 Uhr) erfolgen. Für Presse-Rückfragen steht Ihnen Milana Müller vom Aktionsbündnis zur Verfügung unter Tel.: 035203-31816 Weitere Informationen unter www.sachsen-gentechnikfrei.de. Das Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen ist ein Zusammenschluss von Verbraucherinitiativen, Bauernvereinigungen, Umweltverbänden und Einzelpersonen aus ganz Sachsen. -- Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen Dresdner Straße 13a, 01737 Tharandt bei Dresden Tel. 035203 / 31816 koordination at sachsen-gentechnikfrei.de http://www.sachsen-gentechnikfrei.de From 078222664-0001 at t-online.de Sun Apr 23 22:05:33 2006 From: 078222664-0001 at t-online.de (Klaus Schramm) Date: Sun, 23 Apr 2006 22:05:33 +0200 Subject: [Gen-Info] Oeko-Institut und Koexistenz Message-ID: <1FXkpp-0A52AK0@fwd35.sul.t-online.de> Hallo Leute! Das Öko-Institut, Freiburg/Darmstadt, hält immer noch am Phantom einer möglichen Koexistenz zwischen gentech-freier und Gentech- Landwirtschaft fest (wie in der unten wiedergegebenen Pressemitteilung nachzulesen ist). Im Gegensatz zur letzten Bundesregierung hat jedoch die jetzige ein solches Label nicht nötig, um der "grünen" Gentechnik weiter den Weg zu ebnen. Sie wird daher auf die Politik-Beratung des Öko-Instituts verzichten können; es wird sich in Zukunft andere potente Auftraggeber suchen müssen... Ciao Klaus Schramm klaus.schramm at bund.net ======================== P R E S S E M I T T E I L U N G Freiburg, 20. April 2006 ======================== Grüne Gentechnik verantwortlich nutzen Stellungnahme des Öko-Instituts zum Ministergespräch Zu dem heutigen Meinungsaustausch "Grüne Gentechnik verantwortlich nutzen", zu dem Bundesminister Horst Seehofer die mit dem Thema befassten Forschungsinstitute und deren Organisationen eingeladen hat, äußert sich das Öko-Institut wie folgt: Dr. Joachim Lohse, Geschäftsführer Öko-Institut: "Die Wahlfreiheit für den Verbraucher ist nur dann sichergestellt, wenn es im Bereich der Landwirtschaft und der Lebensmittel-wirtschaft klare und verlässliche Mechanismen gibt, wie mit der so genannten grünen Gentechnik umgegangen wird. Das Öko-Institut fordert deshalb vor allem klare Regeln für die Koexistenz von Bewirtschaftungsformen mit und ohne Gentechnik . Denn dafür gibt es kein Patentrezept, stattdessen müssen für jede Nutzpflanzenart eigene Maßnahmen ergriffen werden. Laut Koalitionsvertrag ist der Schutz von Mensch und Umwelt oberstes Ziel des deutschen Gentechnikrechts. Dies muss auch für die Forschungspolitik bei den modernen Biotechnologien gelten. Gerade in Bezug auf die Forschung zu nutzungsveränderten Pflanzen ist es wichtig, eine angemessene Sicherheits- und Risikoforschung von vornherein zu beachten. Das Öko-Institut fordert Politik, Wirtschaft und Forschungsorganisationen auf, verantwortlich mit vorhandenen Sorgen in der Bevölkerung umzugehen. Das bezieht sich insbesondere auf die Begleitforschung. Nur wenn sie dialogorientiert ist, ihr Umfang alle wissenschaftlich begründbaren Unsicherheiten einbezieht und wenn sie von unabhängigen Wissenschaftlern durchgeführt wird, die kein wirtschaftliches Verwertungsinteresse haben, kann in der Bevölkerung Vertrauen in die Forschungspolitik entstehen. Nur wenn Risiken und nachteilige Entwicklungen frühzeitig erkannt werden, kann Richtungssicherheit in der Technologieentwicklung gewährleistet werden." Helmfried Meinel, Vorstandssprecher Öko-Institut: "Das Vorsorgeprinzip ist für die Genehmigung von Freisetzung und Inverkehrbringen von gentechnisch veränderten Pflanzen von großer Bedeutung. Nur so können mögliche ökologische und gesundheitliche Folgewirkungen von gentechnisch veränderten Organismen ausgeschlossen werden. Dies gilt umso mehr, wenn jetzt über Forschung und Nutzung transgener Pflanzen der zweiten und dritten Generation nachgedacht wird. Hierbei ist die gesamte Struktur der Risikoregulierung noch völlig neu und gegenüber der jetzigen Situation fundamental verändert. Umso gründlicher müssen dann künftig auch Risikobewertung und Risikomanagement sein. Insbesondere bei Forschung und Freisetzung von nutzungsveränderten Pflanzen der zweiten und dritten Generation muss die grundsätzliche Möglichkeit der Reversibilität beachtet werden. Das heißt, es müssen Verfahren etabliert werden, um bei einem relevanten Risiko, das sich erst nach der Zulassung zeigt, erforderliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen." Hintergrund des heutigen Gesprächs bei Bundesminister Seehofer: Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung wurde im Rahmen des Schwerpunkts "Grüne Gentechnik verantwortlich nutzen" vereinbart, das Gentechnikgesetz zu novellieren. Die Regelungen sollen so ausgestaltet werden, dass sie Forschung und Anwendung in Deutschland befördern, dabei aber Mensch und Umwelt schützen. Die vollständige Stellungnahme des Öko-Instituts mit detaillierten Forderungen zur grünen Gentechnik lesen Sie hier: www.oeko.de/oekodoc/280/2006-004-de.pdf Das Öko-Institut ist eines der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft. Seit der Gründung im Jahr 1977 erarbeitet das Institut Grundlagen und Strategien, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann. Das Institut ist an den Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin vertreten. ÖKO-INSTITUT E.V. Öffentlichkeit & Kommunikation Christiane Rathmann Tel.: +49-(0)761-452 95-22 Fax: +49-(0)761-452 95-88 E-Mail: c.rathmann at oeko.de